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Helfer für die Landschaftspflegemaßnahmen im Baamerländla gesucht

Mit Unterstützung des Landschaftspflegeverbandes werden Entbuschungsmaßnahmen mit einem Mulchgerät im Baamerländla durchgeführt.

Witterungsabhängig wird der Fahrer des Mulchgerätes ca. zwei Tage vor dem Einsatz informieren. Er wird an ca. 3 Tagen jeweils von 9.00 bis 16.30 Uhr arbeiten.

Es werden noch Helfer mit Motorsägen zur Unterstützung des Maschineneinsatzes gesucht.

Auch nach dem Abschluss der diesjährigen Entbuschungsmaßnahme werden noch Arbeiten anfallen. Auch hierfür sind noch fleißige Hände gesucht.

Interessierte melden sich bitte bei Robert Binder, Tel. 09841 65666.

WZ-Artikel „Miteinander zu besseren Lebensverhältnissen“ – Dorferneuerung und Flurneuordnung in Ickelheim

Am 01.10.2013 fand die Informationsveranstaltung zur Dorferneuerung und Flurneuordnung im Schützenheim Ickelheim statt. Die Windsheimer Zeitung berichtet am 03./04.10.2013 wie folgt:

Ickelheimer planen ihre Dorferneuerung

Bessere Lebensverhältnisse sollen geschaffen werden – Ickelheimer müssen sich engagieren -04.10.2013 08:49 Uhr

ICKELHEIM – Im Jahr 2023 soll die Flurneuordnung in Ickelheim mit der Neuverteilung der Grundstücke abgeschlossen sein. Die Maßnahmen zur Dorferneuerung könnten noch zwei bis drei Jahre länger laufen, so der Zeitplan, den Richard Kempe vom Amt für Ländliche Entwicklun (ALE) Mittelfranken bei der Aufklä­rungsversammlung vorgestellt hat. Er machte aber auch deutlich, dass den Ickelheimern bis dahin noch viel Arbeit bevorsteht.

 

Für Ickelheim sind Dorferneuerung und Flurneuordnung geplant. Losgehen soll es im Jahr 2015.

Für Ickelheim sind Dorferneuerung und Flurneuordnung geplant. Losgehen soll es im Jahr 2015.

Foto: Christina Schiewe

„Dorferneuerung und Flurneuord­nung werden von den Bürgern ge­macht“, sagte Kempe. Ziel der Dorf­erneuerung ist eine Verbesserung der Lebens-, Wohn- und Arbeitsverhält­nisse und eine Förderung der Innen­entwicklung eines Dorfes, erläuterte er. 2011 seien in Bayern täglich 18 Hektar Land in Siedlungs- und Infra­strukturfläche umgewandelt worden. „Das ist zuviel.“ Deswegen setze man auf die Innenentwicklung.

Ortsdurchfahrten können mit Grünflächen und Bäumen schöner ge­staltet werden, viel genutzte Tram­pelpfade können zu Fußwegen wer­den oder ein Dorfplatz mit Brunnen entstehen, wie Kempe anhand von Bildern abgeschlossener Dorferneue­rungen zeigte. Die Höhe des Zuschus­ses für die öffentlichen Maßnahmen richte sich nach der Finanzkraft der Gemeinde, führte Kempe aus. Ak­tuell kann Bad Windsheim von einer Förderung von knapp der Hälfte der Kosten ausgehen. Den Rest muss die Stadt tragen.

 

Wichtig für das Gesamtprojekt ist Kempe auch, dass private Maßnah­men umgesetzt werden. Die Erneue­rung von Dach, Fassade oder Fens­tern würden unterstützt, genauso Um- oder Anbaumaßnahmen. Ställe oder Scheunen könnten umgenutzt werden oder Gebäude revitalisiert. Zuschüsse gebe es auch für eine Neu­gestaltung von Hö­fen. Der Förder­satz liege bei bis zu 30 Prozent der Net­tokosten, ist aller­dings bei 30 000 Euro pro Anwesen gedeckelt. Bei be­sonderenenergetischen Aufwendun­gen könne es mehr Unterstützung ge­ben, bei Gebäuden unter Denkmal­schutz sogar das Doppelte. Aller­dings beschränkte er dies auf den Altort. „Reine Siedlungs- und Neu­baugebiete können sich wenig Hoff­nung auf Förderung machen.“

Leistungsfähiges Wegenetz

Bei der Flurneuordnung gehe es um die Unterstützung der bäuer­lichen Landwirtschaft mit Wegebau und Grundstückszusammenlegungen. „Je größer eine Fläche ist, desto bes­ser ist der Einsatz von Maschinen“, sagte Kempe. Die Felder müssten über ein leistungsfähiges Wegenetz erschlossen werden. Da Ickelheim in der Vergangenheit bereits Flurneu­ordnungen und Zusammenlegungen hatte, gibt es laut Kempe bereits vie­le Wege. Es könne auch über deren Ertüchtigung nachgedacht werden.

Maßnahmen der Flurneuordnung im öffentlichen Interesse werden nicht auf die Grundstückseigentümer umgelegt. Anders Maßnahmen in ge­meinschaftlichem Interesse wie Grä­ben oder Wege. Daran müssen die Bürger sich beteiligen. Nach Kempes Erfahrung koste das etwa 450 bis 500 Euro pro Hek­tar Fläche. Wichtig sei für die Verfahren eine grundsätzliche Be­reitschaft der Bür­ger, mitzumachen. Die Ickelheimer selbst müssten Ideen und eine Zu­kunftsperspektive für Dorf und Flur entwickeln, konkrete Zielvorstellun­gen, Erwartungen und Wünsche for­mulieren. Auch bei der Umsetzung sollen sich die Bürger beteiligen. „Was alle angeht, muss von allen mitgetra­gen werden“, ist Kempes Wunsch.

Nächster Schritt ist ein Seminar an der Schule der Dorf- und Flurent­wicklung in Klosterlangheim. Dort lernen maximal 25 Ickelheimer, wie in den Arbeitskreisen ziel- und ergeb­nisorientiert gearbeitet werden kann. Gebildet werden sollen diese Teams Anfang 2014, sie haben dann ein Jahr Zeit, um einen Maßnahmenkatalog auszuarbeiten. Ende 2014 wird dieser vorgestellt. Erst dann treffen die Ickelheimer die Entscheidung, ob Flurneuordnung und Dorferneue­rung eingeleitet werden. Fällt sie zu­gunsten der Verfahren, geht es An­fang 2015 los.

Baumaßnahmen aufschieben

Ab dann werden auch private Vor­haben gefördert, sagt Kempe. Wer Re­novierungsarbeiten plant, und diese aufschieben kann, dem rät Kempe zu warten. Planung und Ausbau sollen 2015/16 beginnen. Die vom Staat­lichen Bauamt für 2016 angekündigte Entwurfsplanung der Ortsumgehung wird dabei berücksichtigt. Abmar­kung und Vermessung der Grund­stücke sind für 2019 angedacht, im Jahr darauf soll Baubeginn für die Ortsumgehung sein. Acht Jahre nach Einleitung des Verfahrens, also 2023, erfolge laut Kempe die Neuvertei­lung der Grundstücke. Privatmaß­nahmen der Dorferneuerung könnten aber länger gefördert werden.<

Bürgermeister Ralf Ledertheil, Ortssprecher Wilhelm Dehner und Richard Röthlingshöfer vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und For­sten motivierten die Ickelheimer zur Teilnahme am Seminar in Kloster­langheim und zur Mitwirkung in den Arbeitskreisen. Rudolf Meth, Ge­schäftsführer des Bayerischen Bau­ernverbands, wies auf das „riesen­große Potenzial“ hin, Pläne selbst machen zu können. „Beteiligen sie sich, planen sie selber mit.“

Simone Schinnerer

Verlegung der Leerrohre für das Internet – Verbindung der Kabelverzweiger

 

Zwischenstatus 17.10.2013

Die Leerrohre sind verlegt. Verlegt ist auch das Rohr zum
Mastenstandort (vor dem Garten der Familie Binder).

Das Aufstelldatum des Masten und die Inbetriebnahme durch
die Firma Econtec ist noch nicht bekannt.
Die Windsheimer Zeitung hat ja bereits mehrfach von Verzögerungen berichtet.

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Die Arbeiten werden Anfang Oktober 2013 von den Firmen Gerhäuser und Scheuenstuhl durchgeführt und dauern voraussichtlich 3 bis 4 Tage.

Zwischendurch brauchen wir immer wieder Helfer, die z.B. beim Abrollen der Rohre und beim Einziehen helfen.

Helfer -> Bitte meldet Euch bei Norbert Machalett.

Er wird Euch dann jeweils informieren und einteilen.

Wir freuen uns auf eine große Schar interessierter Bürger
und Helfer.
Gemeinsam für Ickelheim –
gez. Vorstand der Dorfgemeinschaft

Vorbereitungsphase für die Dorferneuerung und Flurneuordnung in Ickelheim

Die Stadt Bad Windsheim und das Amt für ländliche Entwicklung Mittelfranken laden alle BürgerInnen und Grundstücksbesitzer in der Gemarkung Ickelheim zur Vorbereitungsphase der Dorferneuerung und Flurneuordnung in Ickelheim ein.

Diese Phase beginnt mit einem Informationsabend am 01.10.2013 um 20:00 Uhr im Schützenheim. Nachfolgend gilt es Arbeitsgruppen zu bilden, die Vorschläge und Ziele und wünschenswerte Maßnahmen für Dorf und Flur erarbeiten sollen.

Die Arbeitsgruppenteilnehmer werden am 22. und 23. November 2013 in Klosterlangheim (Stadt Lichtenfels) auf das methodische Vorgehen vorbereitet.

Wir werden über die weitere Entwicklung informieren.

Nachfolgend der HL zu einem Bericht der Windsheimer Zeitung vom 15.08.2013.

20130815_WZ_Infoabend_Dorfern_Flurneuo_20131001

 

 

 

Internetanschluss in Ickelheim – Verbindung der Kabelverzweiger mit Leerrohren

Öffentliche Stadtratssitzung am 25.07.2013 – TOP 3.2 Sachstandsbericht zum Breitbandausbaudurch durch Herrn Probst, Geschäftsführer bei der Econtec GmbH

Meldung der Windsheimer Zeitung ->  20130730_WZ_Econtec

Zusammenfassung der Dorfgemeinschaft:

Zu Beginn räumte Herr Probst ein, dass Econtec-P2Systems mit dem Ausbau erheblich im Verzug ist und mit verschiedenen Problemen konfrontiert war.
Jetzt aber soll für große Teile die Fertigstellung greifbar sein.

Neben Verzögerungen bei den Energieversorgern gab es auch Probleme mit dem Tiefbau. So war z.B. ein Knackpunkt, dass im ursprünglichen Konzept ein Hauptmast in Jobstgreuth stehen sollte, dieser steht jetzt problembedingt in Wippenau. Von dort werden zwei, wenn notwendig auch ein dritter Repeater versorgt.

*Repeater I – bei Oberntief (seit 24.07.2013 aufgestellt),

a.    kann den Betrieb aufnehmen und wird anfangs mit Solarmodulen versorgt

b.    die Grabungsarbeiten für feste Stromversorgung sind beauftragt

Repeater II – ein Standort wurde gefunden (wurde aber bei dem Bericht nicht veröffentlicht)

Der Ausbau ist in 4 Lose aufgeteilt –

–     Los1          Gewerbegebiet Walkmühle

–     Los2          Ickelheim und Lenkersheim

–     Los3          Wiebelsheim

–     Los4          Külsheim (vermutlich auch Berolzheim, Unterntief)

Die Orte Oberntief (vermutlich auch Erkenbrechtshofen, Humprechtsau) und Rüdisbronn werden direkt vom Repeater I versorgt.

Die Kabelverzweiger sind fast alle aufgestellt und bis auf einige Ausnahmen bereits mit Strom versorgt. Der letzte KVZ soll im Oktober 2013 betriebsbereit sein.

Bei der Telekom sind die Teilnehmeranschlussleitungen beantragt und verfügbar.

Ickelheim wird über den ersten Repeater aus Oberntief versorgt. Der Standort für die

Empfangsantenne in Ickelheim wurde an diesem Abend nicht benannt.

Nach der Zusage von Herrn Probst soll Anfang September 2013 der 1. Kabelverzweiger

in Ickelheim angeschlossen sein.

Für die Verbindung per Leerrohr mit den zwei weiteren KVZ ist jetzt die bereits von Econtec mehrfach avisierte Anlieferung des Materials dringend erforderlich und die Festlegung des Mastenstandortes muss von Econtec getroffen werden.

Wir haben dies fortlaufend von Econtec gefordert und gegenüber dem Geschäftsführer von Econtec an diesem Abend nochmal betont.

Sobald dies gegeben ist werden wir mit dem Verlegen des Leerrohrs starten.

*Repeater
Was ist ein Repeater?  Definition: Ein Repeater ist ein Signalverstärker oder -aufbereiter zur Vergrößerung der Reichweite eines Signals. Der Repeater befindet sich in einiger Entfernung des Senders, empfängt dessen Signale und sendet sie in neu aufbereiteter Form weiter, wodurch eine größere Distanz überbrückt werden kann. Quelle: Wikipedia

Vom Waaghaus zum Warte- und Informationszentrum

Im Inneren des bekannten Waaghauses war über lange Jahre hinweg die Wiegeeinrichtung der Fuhrwerkswaage und die Großviehwaage untergebracht. Beide waren schon lange Zeit nicht mehr im Betrieb.

Die Dorfgemeinschaft – Ickelheim e.V. hat deshalb eine neue Nutzung vorgeschlagen und das Projekt „Vom Waaghaus zum Warte- und Informationszentrum“ gestartet.

Zuerst gab es eine Räumaktion. Es wurden die Waagen ausgebaut und und die im Laufe der Jahre angesammelten Dinge entfernt.

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Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Rückbau des ursprünglichen Waaghauses ist erreicht. Fleißige Hände haben einen Teil des Betonfußbodens schon am Samstag vorher mit dem Kompressor zerteilt. Am Samstag, 18.05.2013, wurde der restliche Boden zerteilt und die Betonbrocken aufgeladen.

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Inzwischen wieder „aufgebaut“. Viele Stunden wurden schon investiert um die Basis
für den Innenausbau zu schaffen (Elektroinstallation, Ausbauplatten befestigen, Schotter und Splitt einbringen, Begrenzungssteine setzen, …).

Von außen sieht man die deutliche Veränderung durch das neue und die wieder eingesetzten Fenster und die neuen Fensterläden.
Am Samstag, 29.06.2013, sind die Bodenplatten gelegt worden. Das Foto zeigt den Stand im Innenbereich.

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Ab Montag, 01.07.13 brauchen wir abends jeden Tag Helfer um die Endspurtarbeiten zu erledigen.

Am 14.07.2013 startete dann um 10:30 Uhr das große Dorffest aller Vereine mit der Einweihung.
Die Windsheimer Zeitung berichtet wie folgt (siehe Hyperlink).

WZ_20130716_Waaghaus

Nun ist das neue Schmuckstück im Mittelpunkt von Ickelheim fertig.
Vielen Dank für die Unterstützung der Bürger und Handwerker Ickelheims, die mit der Zur-Verfügung-Stellung von Maschinen und Geräten und Ihrer Tatkraft beigetragen haben.
Vielen Dank auch an alle Sponsoren und Freunde – „Hand in Hand – zum Wohl von Ickelheim“.

 

Icklmer Kalender und Internetauftritt – erstes Projekt der Dorfgemeinschaft ist abgeschlossen

Bei der Vorstellung des Icklmer Kalenders und der Homepage der Dorfgemeinschaft am 02.02.2013 im Gasthaus Christ war die Wirtsstube prall gefüllt.

Was mit ersten Sondierungsgesprächen im März 2012 begann hat sich durch den sehr engagierten und kostenlosen Einsatz unseres Vereinsmitglieds Frank Bayer zu einer tollen Oberfläche entwickelt, die inzwischen rege genutzt wird. Die Facebook-Fanseite rundet den Gesamtauftritt ab.

Im Verlauf des Abends wurden auch die aktuellen Projekte angesprochen (Leerrohrprojekt, Waaghausumbau, Obstbaumland, …).

Zur Einweihung des umgebauten Waaghauses zum Buswartehäuschen für die Schulkinder ist ein gemeinsames Dorffest aller Vereine und Gruppierungen geplant. In Kürze treffen sich hierzu die Vertreter der Gruppierungen.

20130204_WZ_Mehr_Sicherheit_für_Kinder

Obstbaumland Ickelheim „Baamerländla“

das „Baamerländla“ wird in einem gemeinsamen Projekt des Obst- und Gartenbauverein Ickelheim und der  Ickelheim – Dorfgemeinschaft e.V.  in Zusammenarbeit mit dem Landschaftspflegeverband saniert.

Ickelheimer Bürger, die über keine Baumzeile im „Baamerländla“ verfügen, haben Interesse bekundet, ungenutzte Rechte zu übernehmen. Weitere Interessenten bzw. Alle, die kein Interesse mehr an ihrer Zeile haben, wenden sich bitte an Willi Wattenbach.

Über die weiteren Schritte werden wir auf dieser Seite informieren. Über den jeweiligen Stand und die Details berichten wir jeweils auch immer bei unseren Veranstaltungen. Für Fragen stehen wir Euch gerne zur Verfügung.
Obst- und Gartenbauverein Ickelheim / Ickelheim – Dorfgemeinschaft e.V.

Folgende Schritte wurden bereits eingeleitet/durchgeführt (in der zeitlichen Reihenfolge):

Vorbereitung
– der Erstkontakt mit dem Landschaftspflegeverband hatt im Herbst 2012 stattgefunden
– die Bestandsaufnahme und Sichtung der Unterlagen wurde vorgenommen

– 1. Reisighäckselaktion am 23.02.2013

-> Das Häckseln in der großen Obstanlage wurde durchgeführt, im Obstbaumland

witterungsbedingt nur zum Teil, der Rest wird bei einem weiteren Termin erledigt.
         Fotos der Aktion sind nachfolgend beigefügt. 

Einer von vielen Reisigsammelplätzen im Obstbaumland


Häckseln in der großen Obstanlage

  
  Büsche stutzen am Waaghaus  Häckseln am Waaghaus

2. zweite Reisighäckselaktion

nach dem Häckseln wurden die „Reisiglagerplatz-Schilder“ wieder entfernt.

– 3. Ortstermin am 11.04.2013 mit
Dr. Michael Sauer vom Landschaftspflegeverband, Richard Krämer (Fachberater für Gartenbau vom Landratsamt), Stadtförster Sven Finnberg, Ortsteilbeauftragter Wilhelm Dehner, OGV Willi Wattenbach und DG Robert Binder.

Herr Sauer hat die Unterstützung des Landschaftspflegeverbandes bei der naturgerechten Sanierung zugesagt. Bei Bedarf ist Herr Krämer gerne bereit bezüglich Obstbaumschnitt und Sortenauswahl bei Neupflanzungen zu beraten.